Angebote zu "Anwendungssystemen" (8 Treffer)

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Informationsableitung in betrieblichen Anwendun...
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Erscheinungsdatum: 27.03.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Informationsableitung in betrieblichen Anwendungssystemen, Auflage: 1998, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Vieweg & Teubner, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betrieb // Datenverarbeitung // Datenschutz // Informations-Beschaffung // Informations-Retrieval, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 464, Informationen: Paperback, Gewicht: 595 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Objektorientierte Anwendungsentwicklung
55,90 CHF *
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1 Dieses Buch wendet sich an DV-Manager , Leiter von Entwicklungsprojekten und Praktiker, die über die Einführung von objektorientierter Systementwicklung in ihren Unternehmen nachdenken, um ihnen Möglichkeiten für eine betriebliche Umsetzung aufzuzeigen. Das Buch soll insbesondere dazu dienen, innovativen Entscheidungsträgern aufzuzeigen, dass die Einführung objektorientierter Techni ken 'hier und jetzt' möglich ist, um damit qualitativ hochwertige Software systeme herzustellen. Das vorliegende Buch basiert auf dem Text einer Studie, die im zweiten Halbjahr 1992 im Auftrag der ARAG Allgemeine Rechtschutz-Versicherungen AG Düssel dorf erstellt wurde. Ziel der Studie war, dem DV-Management der ARAG eine Entscheidungshilfe für die methodische Ausrichtung der informationstechnischen Infrastruktur für die nächsten Jahre zu liefern, wobei der Schwerpunkt bei der Strukturierung und Entwicklung von Anwendungssystemen lag. Die Studie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Bereich 'Beratung Methoden & Tools' der ALLDATA Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf, dem Ar beitsbereich Softwaretechnik am Fachbereich Informatik der Universität Ham burg sowie dem Projekt 'Werkstatt für objektorientierte Konstruktion' (WoK) im Institut für Systementwurfstechnik der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) in Birlinghoven. Dieses Buch ist demnach kein wissenschaftlicher Originalbeitrag. Dies war auch nicht unser Anliegen. Wir haben vielmehr mit Blick auf die angestrebte Leser schaft für dieses Buch solche Texte, Berichte und Unterlagen zusammengestellt und systematisch aufgearbeitet, die in unserer Arbeit als praxisrelevante Beiträge entstanden sind. Verschiedene Anteile des Buches sind demnach in der 'Rohform' bereits auf Konferenzen oder in Zeitschriften veröffentlicht worden. Wir gehen jedoch davon aus, dass sie einem breiteren, interessierten Fachpublikum bisher nicht einfach zugänglich waren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Zentrale Organisationsverwaltungen als Beitrag ...
33,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Informatik), 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weil heute eine Vielzahl betrieblicher Anwendungssysteme mit jeweils eigenen Organisationsverwaltungen in einem Unternehmen zum Einsatz kommt, ergeben sich zwangsläufig in hohem Masse Effizienzeinbussen bei der Datenverarbeitung. Für Abhilfe kann hier nur eine einzelne, eigenständige Organisationsverwaltung sorgen, die zentral allen Anwendungssystemen ihre Informationen bereitstellt. Aus diesem Grund ist das erste Ziel dieser Arbeit die Konzeption einer umfassenden Organisationsverwaltung für eine zentrale Anwendung im Bereich betrieblicher Anwendungssysteme. Sie soll den Einsatz mehrerer dezentraler Organisationsverwaltungen im Unternehmen erübrigen, indem sie ihre Funktionalität bei Bedarf betrieblichen Anwendungssystemen zur Verfügung stellt. Zunächst müssen dabei mögliche Anwendungsdomänen identifiziert werden, um die genauen Aufgaben und Funktionen zentraler Organisationsverwaltungen definieren zu können. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich schliesslich generelle Anforderungen an zentrale Organisationsverwaltungen ableiten. Ausserdem wird ein entsprechender Architekturansatz vorgestellt. Ferner sind bislang in Organisationsverwaltungen eingesetzte Organisationsmodelle stark vom jeweiligen Anwendungssystem abhängig. Sie erweisen sich deshalb als äusserst ungeeignet für den Einsatz in einer zentralen Organisationsverwaltung, die mehrere Anwendungssysteme bedienen können muss. Somit steht als zweites Ziel dieser Arbeit die Entwicklung eines flexiblen Vorgehensmodells zur Organisationsmodellierung fest, das für den Einsatz in einer zentralen Organisationsverwaltung geeignet ist. Dazu werden zunächst verschiedene gängige Modellierungskonzepte bestehender Organisationsverwaltungen untersuch

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Analyse ausgewählter Maßnahmen zur Senkung der ...
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Seit dem Ende der 90er Jahre wird nicht nur in der Fachpresse über steigenden Kostendruck berichtet. Dieser sollte bereits für das Jahr 2002 zu Budgetkürzungen um bis zu 30% führen. Insolvenzen und Kurzarbeit bei den grossen Systemhäusern waren im Laufe der Jahre 2001 und 2002 zu beobachten. Als Gründe für Misserfolge wird von Seiten der Berater übereinstimmend die schwache Konjunktur genannt. Diese führt zu mangelnder Investitionsbereitschaft bei den Kunden und einem hohen Kostendruck ¿ auch auf die vormals oft als ¿Lieblingskind des Managements¿ bezeichnete DV. Die 90er Jahre waren von einem unkritischen Umgang mit der Erweiterung des Einsatzes der betrieblichen Datenverarbeitung geprägt. Dem Einsatz eines neuen Anwendungssystems wurde ohne Überprüfung stets ein Rationalisierungspotential zugeschrieben. Dieses wird heute angezweifelt. Vor Einführung neuer Systeme oder Technologien wird von Seiten der Unternehmensführung ein nachvollziehbarer Beweis der Wirtschaftlichkeit gefordert: Aus der bekannten Frage ¿Make-Or-Buy¿ wird ¿Make-Or-Buy-Or-Not¿. Um den Aspekt ¿Not¿ zu berücksichtigen, werden jetzt neue Konzepte wie das Anwendungs-Portfolio-Management oder Methoden der Strategischen Projektpriorisierung eingeführt, deren Ergebnisse auch zu der Ablehnung eines Projektes aufgrund fehlender Mittel oder nicht darstellbarer Wirtschaftlichkeit führen können. Das Zusammenwirken von konjunktureller Lage, ausgeschöpftem Rationalisierungspotential und den Zweifeln der Unternehmensführung an der Angemessenheit der DV-Kosten führt zu der Forderung, die betriebliche Datenverarbeitung zu niedrigeren Kosten zu betreiben und eine Transparenz der Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Informationstechnologie im Unternehmen zu schaffen. Gang der Untersuchung: Zu einer Kostensenkung ist aus Sicht des Autors nur dann zu gelangen, wenn die Historie der Entstehung von Kosten bzw. des behaupteten Kostenanstiegs untersucht wird, um die Ursachen wirkungsvoll bekämpfen zu können. Die Tatsache, dass betriebliche Datenverarbeitung nicht am ¿grünen Tisch¿ neu gestaltet werden kann, sondern die bereits bestehenden Leistungen (dem Nutzer in Form von Anwendungen transparent) berücksichtigt werden müssen, führte zu der Themenauswahl in Form der Frage nach Massnahmen zur Senkung der (benutzertransparenten) Betriebskosten von Anwendungssystemen und die Forderung, diese zu findenden Massnahmen in Hinblick auf ihre Architekturabhängigkeit zu [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Zentrale Organisationsverwaltungen als Beitrag ...
30,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Informatik), 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weil heute eine Vielzahl betrieblicher Anwendungssysteme mit jeweils eigenen Organisationsverwaltungen in einem Unternehmen zum Einsatz kommt, ergeben sich zwangsläufig in hohem Maße Effizienzeinbußen bei der Datenverarbeitung. Für Abhilfe kann hier nur eine einzelne, eigenständige Organisationsverwaltung sorgen, die zentral allen Anwendungssystemen ihre Informationen bereitstellt. Aus diesem Grund ist das erste Ziel dieser Arbeit die Konzeption einer umfassenden Organisationsverwaltung für eine zentrale Anwendung im Bereich betrieblicher Anwendungssysteme. Sie soll den Einsatz mehrerer dezentraler Organisationsverwaltungen im Unternehmen erübrigen, indem sie ihre Funktionalität bei Bedarf betrieblichen Anwendungssystemen zur Verfügung stellt. Zunächst müssen dabei mögliche Anwendungsdomänen identifiziert werden, um die genauen Aufgaben und Funktionen zentraler Organisationsverwaltungen definieren zu können. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich schließlich generelle Anforderungen an zentrale Organisationsverwaltungen ableiten. Außerdem wird ein entsprechender Architekturansatz vorgestellt. Ferner sind bislang in Organisationsverwaltungen eingesetzte Organisationsmodelle stark vom jeweiligen Anwendungssystem abhängig. Sie erweisen sich deshalb als äußerst ungeeignet für den Einsatz in einer zentralen Organisationsverwaltung, die mehrere Anwendungssysteme bedienen können muss. Somit steht als zweites Ziel dieser Arbeit die Entwicklung eines flexiblen Vorgehensmodells zur Organisationsmodellierung fest, das für den Einsatz in einer zentralen Organisationsverwaltung geeignet ist. Dazu werden zunächst verschiedene gängige Modellierungskonzepte bestehender Organisationsverwaltungen untersuch

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Objektorientierte Anwendungsentwicklung
39,05 € *
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1 Dieses Buch wendet sich an DV-Manager , Leiter von Entwicklungsprojekten und Praktiker, die über die Einführung von objektorientierter Systementwicklung in ihren Unternehmen nachdenken, um ihnen Möglichkeiten für eine betriebliche Umsetzung aufzuzeigen. Das Buch soll insbesondere dazu dienen, innovativen Entscheidungsträgern aufzuzeigen, daß die Einführung objektorientierter Techni ken 'hier und jetzt' möglich ist, um damit qualitativ hochwertige Software systeme herzustellen. Das vorliegende Buch basiert auf dem Text einer Studie, die im zweiten Halbjahr 1992 im Auftrag der ARAG Allgemeine Rechtschutz-Versicherungen AG Düssel dorf erstellt wurde. Ziel der Studie war, dem DV-Management der ARAG eine Entscheidungshilfe für die methodische Ausrichtung der informationstechnischen Infrastruktur für die nächsten Jahre zu liefern, wobei der Schwerpunkt bei der Strukturierung und Entwicklung von Anwendungssystemen lag. Die Studie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen dem Bereich 'Beratung Methoden & Tools' der ALLDATA Unternehmensberatung GmbH in Düsseldorf, dem Ar beitsbereich Softwaretechnik am Fachbereich Informatik der Universität Ham burg sowie dem Projekt 'Werkstatt für objektorientierte Konstruktion' (WoK) im Institut für Systementwurfstechnik der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) in Birlinghoven. Dieses Buch ist demnach kein wissenschaftlicher Originalbeitrag. Dies war auch nicht unser Anliegen. Wir haben vielmehr mit Blick auf die angestrebte Leser schaft für dieses Buch solche Texte, Berichte und Unterlagen zusammengestellt und systematisch aufgearbeitet, die in unserer Arbeit als praxisrelevante Beiträge entstanden sind. Verschiedene Anteile des Buches sind demnach in der 'Rohform' bereits auf Konferenzen oder in Zeitschriften veröffentlicht worden. Wir gehen jedoch davon aus, daß sie einem breiteren, interessierten Fachpublikum bisher nicht einfach zugänglich waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Analyse ausgewählter Maßnahmen zur Senkung der ...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Seit dem Ende der 90er Jahre wird nicht nur in der Fachpresse über steigenden Kostendruck berichtet. Dieser sollte bereits für das Jahr 2002 zu Budgetkürzungen um bis zu 30% führen. Insolvenzen und Kurzarbeit bei den großen Systemhäusern waren im Laufe der Jahre 2001 und 2002 zu beobachten. Als Gründe für Misserfolge wird von Seiten der Berater übereinstimmend die schwache Konjunktur genannt. Diese führt zu mangelnder Investitionsbereitschaft bei den Kunden und einem hohen Kostendruck ¿ auch auf die vormals oft als ¿Lieblingskind des Managements¿ bezeichnete DV. Die 90er Jahre waren von einem unkritischen Umgang mit der Erweiterung des Einsatzes der betrieblichen Datenverarbeitung geprägt. Dem Einsatz eines neuen Anwendungssystems wurde ohne Überprüfung stets ein Rationalisierungspotential zugeschrieben. Dieses wird heute angezweifelt. Vor Einführung neuer Systeme oder Technologien wird von Seiten der Unternehmensführung ein nachvollziehbarer Beweis der Wirtschaftlichkeit gefordert: Aus der bekannten Frage ¿Make-Or-Buy¿ wird ¿Make-Or-Buy-Or-Not¿. Um den Aspekt ¿Not¿ zu berücksichtigen, werden jetzt neue Konzepte wie das Anwendungs-Portfolio-Management oder Methoden der Strategischen Projektpriorisierung eingeführt, deren Ergebnisse auch zu der Ablehnung eines Projektes aufgrund fehlender Mittel oder nicht darstellbarer Wirtschaftlichkeit führen können. Das Zusammenwirken von konjunktureller Lage, ausgeschöpftem Rationalisierungspotential und den Zweifeln der Unternehmensführung an der Angemessenheit der DV-Kosten führt zu der Forderung, die betriebliche Datenverarbeitung zu niedrigeren Kosten zu betreiben und eine Transparenz der Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Informationstechnologie im Unternehmen zu schaffen. Gang der Untersuchung: Zu einer Kostensenkung ist aus Sicht des Autors nur dann zu gelangen, wenn die Historie der Entstehung von Kosten bzw. des behaupteten Kostenanstiegs untersucht wird, um die Ursachen wirkungsvoll bekämpfen zu können. Die Tatsache, dass betriebliche Datenverarbeitung nicht am ¿grünen Tisch¿ neu gestaltet werden kann, sondern die bereits bestehenden Leistungen (dem Nutzer in Form von Anwendungen transparent) berücksichtigt werden müssen, führte zu der Themenauswahl in Form der Frage nach Maßnahmen zur Senkung der (benutzertransparenten) Betriebskosten von Anwendungssystemen und die Forderung, diese zu findenden Maßnahmen in Hinblick auf ihre Architekturabhängigkeit zu [...]

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Stand: 08.04.2020
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